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Mittwoch, 18. Juli 2012
Sonntag, 15. Juli 2012
Samstag, 14. Juli 2012
To secure the aesthetic of our world! Gerry Meyer. To kill the unaesthetic
No matter what you do,
No matter how good your intensions are,
there is always some dirty jerk, they
try to bring you down.
All you wanna do is to bring some love
and joy. (Michael Jackson)
Das Leben ist zu einmalig, um unsexy
zu sein.
Das Leben ist zu einmalig, um
unbedeutend zu sein.
Das Leben ist zu einmalig, um
unästhetisch zu sein.
Das Leben ist zu einmalig, um sich mit
der Unästhetik zu beschäftigen. (Gerry Meyer)
Um die Schoengeistigkeit, unserer
Welt zu bewahren!Gerry Meyer.
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Dienstag, 3. November 2009
Gerry Meyer ist voll auf Miami-Bitch

Gerry Meyer (30J), kreiert a new way of women. G-Strings. Knappe Formen, frech und ultra sexy.
Und was haben die Frauen dazu zu sagen? Der Künstler und Designer, macht Träume war. Zeitgemäß erkennt Frau, den sexy Stil. Offen für ein Hauch Ekstase, für echte weibliche Power!
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Gerry Meyer Glamour bedeutet Selbstsicherheit

Der Künstler, Fotograf, Dessous-Designer Gerry Meyer, hat für sein Dessous-Label nach einer Neuinterpretation der Marke Miami-Bitch gesucht. Gerry Meyer: Ich bin ein grosser Anhänger der 60 er, mit ihren einzigartigen Stil. Eine Zeit voller Energie, die man in der Geschichte des letzten Jahrhunderts kaum findet.
Awaht: Mit den Fotos und der Kampagne versetzen sie Sex & Glamour in einem selbstsicheren Lebensstil um. Sie spielen mit dem Klischee der Blondine, die Stil und Persönlichkeit hat.
Gerry Meyer: Glamour ist für mich ein Lebensstil. Glamour bedeutet Schönheit, Stil und bedingungslose Selbstsicherheit. Ich wählte die wie Sie sagen: Die Klischee Blondine, - die Katie heisst, weil sie eine explodierende Aura transportiert, frech, zeitlos, glamourös, auf einem hohen Niveau, begonnen mit ihrer eisernen Diziplin, nichts halbes zu machen.
Awaht: Wenn Sie die 60er lieben, wollten Sie, als die Fotos entstanden eine Retro-Legende à la Brigit Bardot erschaffen?
Gerry Meyer: Die Kampagne zeigt die Moderne, mit Blick in die Zukunft. Weil die Fotos bis ins unendliche interpretierbar sind, wird diese kampagne für uns ein Klassiker bleiben! Mit keinem Model ausser Katie kann man diese Fotos wiederholen, weil alles zusammenpasst! Die Zukunft wird viele Kopien liefern.
Awaht: Die Optik vermittelt einen authentischen Stil. Gibt es Designvorgaben?
Gerry Meyer: Ja! Meine Skizzen, die ich vor jedem Shooting erstelle! Welche Lichtführung, welche Cam. Ich überlege mir ein Styling... der Rest hängt von der Professionalität des Models ab. Beim Licht hab ich voll auf direktes Flutlicht gesetzt. Damit bei der Bearbeitung viele Interpretationsmöglichkeiten gegeben sind. Aus einem Bild kann ich ca. 500 verschiedene Versionen formen und kreieren. Für einen kreativen Spinner, wie ich es bin, einfach geil!
Awaht: Noch eine Frage zum "Making of". Was hat der Fotograf Gerry Meyer, selbst inzeniert, bei dieser Fotostrecke? Hat der kreative Gerry das Model selbst geschminkt und frisiert?
Gerry Meyer: Vom Schminken versteh ich nicht viel. Eine Visagistin hat mir geholfen. Ansonsten hab ich das Shooting sehr simple realisiert. Meine Skizzen waren mein Leitfaden.
Awaht: Welche Qulitäten schätzen Sie an dem Model Katie?
Gerry Meyer: ... etwas beginnen und zum ende bringen. Ausserdem ging sie mir während der Shootingdauer von 6 Stunden nicht auf die Nerven! So etwas schätz ein Kreativer wie ich.
Awaht: Wie oft betrachten sie diese Fotos?
Gerry Meyer: Nie! Wenn alles abgeschlossen ist, inklusive Bearbeitung, will ich damit nichts mehr zu tun haben, ich gebe sie dann meinen PR-Menschen, der damit machen kann was er für richtig hält! Er soll entscheiden für was er die Fotos einsetzt. Mich langweilt der Gedanke an dem vergangenen Shooting!
Awaht: Niemals schauen Sie sich die Fotos nochmal an?
Gerry Meyer: Ausser es lässt sich nicht vermeiden, bei einer Ausstellung z.B, wo ich meine Sachen bei einer Eröffnung sehe. Mich geilt nur der Prozess der Kreativität auf. Wenn alles vorbei ist langweilen mich das Produkt, die Fotos und Zeichnungen, ich möchte von der Situation nichts mehr wissen.
Awaht: Und was ist mit dem Model?
Gerry Meyer: Die langweilt mich erst recht... ich meine für die Fotos und Dessous ist es o.k, aber ist der Prozess mit der Bearbeitung abgeschlossen, sollen sich andere darum kümern, diese Dinge unters Volk zu bringen, dafür bezahle ich einen PR-Menschen. Ich vergnüge mich dann mit anderen Kreativen Dingen.
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Sonntag, 25. Oktober 2009
High -Society

Dessous High-Society-Style! Wahre Könner, wie der Designer Gerry Meyer, folgen keinen Regeln, ausser ihren eigenen. Gerry Meyer (30J), bringt sexy Micro G-Strings in den Premium-Markt! Der in Paris lebende Malerfürst brachte 2007, zusammen mit Sandra Anne Lauer eine Micro G-String Marke auf den Markt. Er taufte die Marke: Miami-Bitch.
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Sexy! Sexy! Sexy!

Sexy, knapp und stilsicher verbindet das Micro-Tanga Label-Miami Bitch von dem Künstler und Designer Gerry Meyer (30J), die Formen. Diese Label, hat das Kunststück geschafft, die Grenzen zwischen Funktionalität und Erotik, zeitgemäß neu zu interpretieren. Der Tange der Zukunft hat eine neue knappe Schnittform, die dank dem Designer Gerry Meyer zu lebenden Kunstwerken werden.
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My life is style!

Wer einen Künstler und Deigner für langweilig hält, der wird von Gerry Meyer (30J) eines besseren belehrt. Eigentlich ist Gerry ein Wahlberliner, nun zieht es den Künstler und Designer nach Paris. Dort bezog er ein 520 qm Penthouse-Apartment mit Panoramablick. " My life is style!" sagt Gerry Meyer. Der Shootingstar der unter den Dessous-Designern, setzt in seinem Pariser Penthouse auf klare sinnliche Linien.
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Samstag, 24. Oktober 2009
Miami-Bitch
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Gerry Meyer der unnahbare Designer und Künstler

Franzosen wird immer das gewisse Etwas nachgesagt. Eine Nonchalence, gemischt mit Finesse ein weing Laisser-Fair, Eleganz, Charme. Die Grandes Dames der Grandes Nation schlurfen nicht durch das Leben, sie erobern es. Gerry Meyer, ist einer von der Sorte. Brilliant mit der Pariser Haute Couture. Stark, autonom und darauf bedacht eine gewisse Aura der Unnahbarkeit umgibt den Künstler/Designer Gerry Meyer. Die grosse Liebe, ja die gab es auch in seinem Leben. Auch die Liebe auf den ersten Blick, aber die sei in seinem Fall "nur halb so romantisch und magisch gewsen." Was Gerry Meyer`s Liebesleben betrifft, ist man vorwiegend auf diffuse Gerüchte angewiesen, bei diesem Thema verschließt er sich wie eine bretonische Auster. So gab es Gerüchte da und da! Die neusten Gerüchte ranken sich um eine Schauspielerin und Sängerin!- ist es die Caroline, seine Muse? Kommentieren will er es nicht und weicht aus . " Eleganz und Stil haben nichts mit Mode, sondern mit der richtigen Lebenseinstellung zu tun" lenkt er geschickt vom Thema ab.
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Gerry Meyer: In meiner Branche darf man niemals ein bisschen schwanger sein.



Awaht: Man sagt, bei Ihren Kunst, Fotos und Dessous kreationen, gibt es ein besonderes Geheimnis Ihrer Arbeit, nämlich einen Kernpunkt, wo Ihre Arbeiten zusammengefasst werden.
Gerry Meyer: Ja, und wann immer ich einen solchen Punkt erreiche, dann habe ich das Gefühl, mich auf einen glücklichen Zustand beziehen zu können.
Awaht: An welcher stelle eines Projekts versuchen Sie, diesen Kern zu formulieren?
Gerry Meyer: Wenn es mir zu komplex wird. Manchmal ist man geneigt, alles um sich herum zu verkompliezieren. Ein einziger Satz, kann dann Klarheit verschaffen. Ich bewundere japanische Künstler, die es schaffen, alles auf das wesentliche zu beziehen. Gerade solche Menschen, haben in der Kunstwelt eine solche Wucht. Ich denke dabei an die ultramoderne japanische Wohnkultur, wo es gelingt einen Raum zu Charakterisieren, indem Sie nur 1 oder 2 Gegenstände im Raum haben.
Awaht: Würde es Ihnen gelingen Ihren Charakter in 2 Sätzen darzustellen?
Gerry Meyer: Ja, möchte ich jetzt nicht machen.
Awaht: Sie spielen Klavier, fotografieren, schauspielern, malen, kreieren Dessosus: Gehen Sie an alle Projekte mit der gleichen Motivation heran?
Gerry Meyer: Ich sehe es als Möglichkeit, etwas auszuprobieren. Nehme ich ein Talent nicht wahr, ist die Chance weg.
Awaht: Hat das Wort Qualitätskontrolle keine Bedeutung für Sie?
Gerry Meyer: Es gibt ein Tier in mir das sagt: Probier es. Wenn hier ein genialer Geiger säße und Sie ihn bäten, "Happy Birthday" zu spielen- ich glaube er würde nicht absagen, weil er es für niveaulos hält, sondern vielmehr versuchen, eine brilliante Interpretation hinzulegen. Dieser Ansatz gefällt mir.
Awaht: Musiker kennen gute Tage an denen alles zu gelingen scheint, aber auch schlechte, an denen nichts klappt. Kennen Sie dieses Problem auch?
Gerry Meyer: Ja, alle Menschen die kreativ sind, kennen dieses Problem.
Awaht: Welche Rolle spielt dabei die eigene Gemütsverfassung?
Gerry Meyer: Für alle Kreativen gilt, meines erachtens das, was ein Schoengeist wie Karl Lagerfeld gesagt hat: Kreative können ihre Kunst nicht aus Verzweifung oder Euphorie entwickeln, sie müssen ihr eigenes Leben so gut es geht, in Gleichgewicht halten, um ihrer Kunst gerecht werden zu können.
Awaht: Viele ihrer Kollegen haben damit ihre Probleme!
Gerry Meyer: Ja, und schneller als man denkt, endet es tragisch. Das Grundproblem dabei ist folgendes: Vielen jungen Kollegen, wird gesagt, sie seien tolle Sänger, tolle Schauspieler, tolle Zeichner,- aber sie sind es gar nicht. Eine junge 18 jährige ist keine tolle Schauspielerin, nur weil sie sexy ist und sich gut auf dem Titelbild eines Magazins macht. Sie ist nicht mehr Wert als ein Tagesgericht, das heute in einem Reataurant an die Tafel geschrieben und weggewischt wird.
Awaht: Fehlt da die Realität?
Gerry Meyer: Sagen wir so: In meiner Branche der Kreativität wird man zu schnell ein bisschen schwanger.
Awaht: Gibt es eine entscheidene Schnittstelle zwischen der Kunst, dem klavierspielen, malen, Mode, Film, fotografieren?
Gerry Meyer: Gute Filme, gute Bilder, gute Lieder, erzählen immer eine Geschichte. Der Betrachter versucht, diese Werke zu enträtseln, diese Geschichten sind die Urform von Bildung und der Informationsbeschaffung.
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Gerry Meyer, will den Frauen an die Wäsche!

Der Künstler, der allen Frauen, an die Wäsche will! Erst erobert er die Upper-Class Kunstszene, jetzt hat der Wahlberliner die kreativer Weltherrschaft vor Augen. Sein Erfolgrezept: Verwandel alle Frauen in eine Miami-Bitch! Gerry Meyer (30J) der aussieht wie ein Metrosexueller, ist ein bekennender Exzentriker. Mit seinem Ego, hat Gerry definitiv kein Problem. Sturm und Drang, ist der Mann und Fashiontyp der Zukunft: Unbekümmert, ästhetisch, ehrgeizig.
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Gerry Meyer: Kunst ist Bildung

Gerry Meyer: Menschen die uneiteil sind, finde ich unerträglich. Je älter ich werde, desto konsequenter will ich mit der sogenannten normalen Welt nichts zu tun haben. Ich bin ein konsequenter Kreativer-Ästhet geworden. Ich werde immer klarer und selbstbewusster. Kunst ist Bildung! Sobald man kapiert hat, was einem wichtig ist, gibt es auch Mittel und Wege, den Rest darum zu arrangieren.
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Freitag, 23. Oktober 2009
Am Anfang gab es nur den Namen: Miami-Bitch

Miami-Bitch hat einen verrückten Chef-Designer. Gerry Meyer ist 30 Jahre, avantgardist, detailbesessen und eine grosse Künstler- Hoffnung. Gerry Meyer ist perfekt. Das fängt schon mit seinem Aussehen an. Makellos, dunkelhäutig, kurze Haare, Dreitagebart. Jemand der die Moderne verkörpert und von Kopf bis Fuss stil ausstrahlt. Über seine ethnische Herkunft redet er nie. Was Mode für Gerry bedeutet? "Immer etwas anderes." sagt er ruhig. Wie schwer wird es werden eine Dessous Marke zu bewegen? " Ich will Veränderung in diesem Segment, dafür arbeite ich. Ich will das Label extremer machen, individueller, erkennbarer. Es geht darum die Identität zu schärfen. Ich kreiere Dessous, einen gemeinsamen Look für Frauen, die Design mögen", erläutert Gerry.
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King of Design- Gerry Meyer

Er ist vielseitig, ein Designer, ein Ästhet, ein Maler, ein Fotograf, ein Schauspieler, ein Klavierspieler/Komponist, ein Hans-Dampf.
Schlaflos, ehrgeizig, höchst kreativ.
Frech und provokant erobert Gerry Meyer, seit 2 Jahren mit seiner eigensinnigen Auffassung von Dessous & Edel Micro Tangas die Modewelt
An der Modeschule in Köln wurde er nach einem Vorzeichnen abgewiesen,-begnügte sich danach mit einem Kunststudium, in Hannover. Danach wollte er raus. Raus aus einer Stadt, in der er schon als Kunststudent berühmt wurde, er wollte raus, weil er ein Außenseiter war, weil er sich anders kleidete, weil er anders dachte, weil er anders aussah, als sein Umfeld! Er pilgerte nach Berlin, um eine Bohème-Exzentrik zu leben.
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